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Bei den folgenden Artikeln handelt es sich um die neuesten klinischen, von Experten begutachteten Veröffentlichungen zum Thema Lebergesundheit.
In dieser europäischen Multicenterstudie an Patienten mit cACLD, die überwiegend auf Stoffwechselkrankheiten zurückzuführen ist, verbesserte die SSM by VCTE® bei 100 Hz die nichtinvasive Diagnose von CSPH im Vergleich zu Standardmethoden erheblich. Das umfassende Modell (NICER), das SSM, LSM, Thrombozytenzahl und BMI umfasst, stellt einen neuen Standard für die CSPH-Risikostratifizierung dar und verbessert den Zugang zu krankheitsmodifizierenden.
Der FIB-4-Score/VCTE®-Algorithmus zeigte eine ausgezeichnete diagnostische Leistung und belegte seine Anwendbarkeit für Routineuntersuchungen in der Diabetologie.
Diese schwedische Querschnittsstudie hat gezeigt, dass das Screening auf Leberfibrose mittels VCTE® bei routinemäßigen Netzhautscans bei Menschen mit Typ-2-Diabetes eine hohe Akzeptanz findet und durchführbar ist, wobei mehr als die Hälfte eine mit einer metabolischen Dysfunktion verbundene steatotische Lebererkrankung und 7,4 % eine signifikante Fibrose aufwiesen.
Ziel dieser Arbeit war es, die klinische Evidenz zur diagnostischen Wertigkeit nicht-invasiver Tests zu überprüfen und Konsensus-Empfehlungen zur Beurteilung der Leberfibrose bei Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel zu etablieren.
VCTE® stellt insbesondere bei Post-Fontan-Patienten ein besonders wertvolles Verfahren dar, da in dieser Patientengruppe mit einem erhöhten prozeduralen Risiko bei invasiven Leberuntersuchungen zu rechnen ist.
Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen der mittels VCTE® bestimmten Lebersteifigkeit (LSM) und der Fontan-assoziierten Lebererkrankung (FALD) zu evaluieren, diagnostische Cut-off-Werte für FALD und fortgeschrittene FALD festzulegen sowie die Korrelation zwischen LSM und klinisch relevanten Endpunkten zu untersuchen.
Die metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) betrifft weltweit etwa jeden vierten Erwachsenen. Besonders hoch ist die Prävalenz bei Patienten mit Typ-2-Diabetes: Rund zwei Drittel weisen eine Fettleber auf, und bis zu 38 % entwickeln eine fortgeschrittene Fibrose oder Zirrhose. Seit 2024 empfehlen aktualisierte europäische Leitlinien einen zweistufigen Screening-Ansatz: einen einfachen Bluttest (FIB-4), gefolgt von einer Messung der Lebersteifigkeit (LSM) mittels FibroScan®-Gerät, um Hochrisikopatienten zu identifizieren.
In dieser Studie wurde der Algorithmus an über 1.000 Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes getestet, die eine Diabetesklinik aufsuchten. Diejenigen, deren Ergebnis auf ein erhöhtes Leberrisiko hindeutete, wurden weiteren Untersuchungen unterzogen, darunter bildgebende Verfahren und, falls erforderlich, eine Leberbiopsie. Die Studie bewertet die systematische Umsetzung des EASL-EASD-Screening-Algorithmus im realen Umfeld einer diabetologischen Klinik.
Angesichts neuer medikamentöser Therapien für MASLD besteht ein dringender klinischer Bedarf an einfachen, weit verbreiteten und nicht-invasiven Instrumenten, mit denen Patienten mit einem Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung identifiziert und ihr Ansprechen auf die Therapie überwacht werden können. In dieser Studie wurde untersucht, ob die Veränderungen der mit FibroScan® ermittelten Daten – Lebersteifigkeitsmessung (LSM) und kontrollierter Dämpfungsparameter (CAP) – über einen Zeitraum von einem Jahr in Verbindung mit FIB-4 und Serum-ALT leberbezogene Ergebnisse bei Patienten mit MASLD vorhersagen können und als praktische, nicht-invasive Instrumente zur Steuerung und Überwachung pharmakologischer Behandlungsentscheidungen dienen können.